• Drachen, Doppelgänger und Dämonen – Über Menschen mit Halluzinationen -

    Sacks, Oliver
    rowohlt 2013, 352 S., 22,95.-

    Mit in seinem neuesten Werk knüpft Oliver Sacks an seine vorherigen Bücher an. Der Autor präsentiert Fallgeschichten aus seiner langjährigen Praxis und widmet sich hier den Halluzinationen - so auch der Titel der englischen Originalausgabe. Dabei greift Sacks auch Darstellungen in früheren Werken auf, so dass „Sacks-Kenner" eine gewisse Wiederholung beklagen könnten. 
    Von besonderem Interesse dürften für Neurologen die Ausführungen zu Halluzinationen bei Migräneauren, Epilepsien, Narkolepsien und die komplex-visuellen Halluzinationen im Halbfeld sein, die in dieser Ausführlichkeit und Präzision in kaum einem Lehrbuch zu finden sind.
    Hinzu kommt, dass Sacks zumindest im deutschen Sprachraum zu den wenigen Autoren zählt, die neurologische Fallgeschichten sowie Ausführungen zu Erkrankungen – noch dazu unterhaltsam und überwiegend auch dem Laien verständlich - veröffentlichen. Von daher dürfte auch die Lektüre dieser Neuerscheinung lohnen!
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  • Das innere Auge

    Rowohlt, Oliver Sacks

    Wie in früheren Werken schildert Sacks in dem Werk „Das innere Auge“ Geschichten von Menschen, deren Leben durch neurologische Erkrankungen eine Wendung nimmt. Sacks betrachtet hier aber eben nicht nur die Krankheit, sondern sieht die Personen, die durch diese getroffen werden. Das macht den eigentlichen Reiz aller Fallgeschichten von Oliver Sacks aus. Auch wenn die Schicksale der Betroffenen von einer etwas zu heiteren und optimistischen Seite geschildert werden und die teilweise gravierenden frustrierenden Aspekte, die diese Erkrankung für die Erkrankten mit sich bringen, wenig beleuchtet werden, so ist es andererseits auch die Stärke des Autors, kleine positive Entwicklungen zu erkennen und seine Patienten in ihren Bemühungen zu unterstützen ihr früheres Leben wo gut wie noch möglich fortzuführen. Besonders interessant ist der zweite Abschnitt des Buches in dem Sacks die – hier durchaus mit ängstlichen Emotionen erlebte – eigene Erfahrung an einem Aderhautmelanom zu erkranken beschreibt.  Die Kombination aus eigener Krankheitsgeschichte und der scharfen Beobachtung der Auswirkung neurologischer Erkrankungen auf Einzelschicksale macht den Reiz dieses Werkes aus, so dass dieses Buch insbesondere für Neurologen und neurologisch Interessierte ein kurzweiliges und interessantes Lesevergnügen sein wird.
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  • In die Sonne schauen - Wie man die Angst vor dem Tod überwindet - Irvin D. Yalom

    Yalom, Irvin D.
    btb 2010, 272 S., €9,99.-

    „Le soleil ni la mort ne se peuvent regarder en face.“ (Der Sonne und dem Tod kann man nicht ins Gesicht blicken.) Entgegen dieser Aussage des französischen Moralisten Francois de la Rochefoucauld scheut Yalom die Auseinandersetzung mit dem Thema „Tod“ nicht. Gleichwohl handelt es sich bei seinem Buch um ein lebensbejahendes Werk, das sich mit dem Sinn des Lebens beschäftigt. Yalom, bekennender Atheist, beschäftigt sich - aus säkularer Sicht - mit dem Leben vor dem Tod und möchte den Leser ebenso wie seine Patienten dazu anleiten, ein erfülltes Leben im „Jetzt“ zu führen. In seinen Erzählungen berichtet er von Patienten, die ihn entweder wegen expliziter Todesängste konsultieren oder aber psychische Beschwerden aufweisen, die sich im Laufe der Therapie als eigentliche Angst vor dem Tod entpuppen. Sich seiner eigenen Vergänglichkeit bewusst, beschreibt Yalom darüber hinaus ausführlich, wie er selbst sich mit der Endlichkeit des menschlichen Daseins auseinandersetzt und für sich einen Weg gefunden hat, diese zu akzeptieren und nicht an ihr zu verzweifeln. Die differenzierte Herangehensweise und Vielfalt der Denkansätze animiert den Leser zu einer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Tod, um daraus eine eigene Haltung zu diesem Thema zu entwickeln. Für sich selbst zieht Yalom den Schluss, dass man der Angst vor dem Tod nur durch ein erfülltes Leben begegnen kann.
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  • Das Gehirn

    Linden, David J.
    rororo

    David Linden erläutert in seinem Werk zahlreiche Fragen, die sich zwangsläufig stellen, wenn man sich mit dem Aufbau und der Funktion des Gehirns beschäftigt. Schon die ersten Kapitel zeigen auf, dass dieses Organ nicht perfekt geplant ist, sondern das Ergebnis einer langen evolutionsbiologischen Entwicklung darstellt. Die Entstehung von Religiosität führt der Autor beispielsweise auf die evolutionäre Gehirnentwicklung und die daraus resultierenden spezifischen Hirnfunktionen zurück. In weiteren Kapiteln wendet er sich den Themen „Liebe und Sex", der Funktion des Schlafens und des Träumens sowie der Gedächtnisbildung und der menschlichen Individualität zu. Die Aufarbeitung der Themen erfolgt detailliert und mit bemerkenswerten Ansätzen, so dass der interessierte Leser nach der Lektüre um einige Fakten und Ideen bereichert sein dürfte. Insgesamt handelt es sich um ein - insbesondere für Neurologen - äußerst lesenswertes Buch, da der Autor nicht krankheits-, sondern alltagsrelevante Gehirnfunktionen beleuchtet.
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  • Der einarmige Pianist - Oliver Sacks

    Sacks, Oliver
    Rowohlt

    „Musicophilia" lautet der Originaltitel dieses Buchs, der seinen Inhalt treffender beschreibt als der Verweis auf eine Anekdote in diesem Buch. Seit Jahrzehnten begeistert der Autor Oliver Sacks nunmehr mit seinen interessanten Fallgeschichten Laien und Fachleute. Auch in diesem Werk gelingt es ihm wieder meisterlich, Interesse an der Neurologie zu wecken und das in diesem Fachgebiet wenig beachtete Thema „Musik" spannend mit ihren vielen Facetten abzuhandeln. Inhaltlich werden anhand von Fallgeschichten seltene und eigentümliche Krankheitsbilder dargestellt, denen der Bezug zur Musik gemein ist. So berichtet Sacks z.B. über einen Chirurgen, der seine Liebe zur Musik nach einem Blitzschlag entdeckt, über die wunderbare Wirkung der Musik auf Parkinson-, Demenz- und Schlaganfallkranke, aber auch allgemein über die Wirkung der Musik auf das menschliche Gehirn. Sacks begegnet allen Betroffenen mit Respekt und Neugier, aber auch dem Wunsch, durch die sich ihm erschliessenden Kenntnisse den Patienten zu helfen. Anzumerken sei jedoch, dass die Geschichten und Ausführungen gewisse medizinische Kenntnisse voraussetzen. Eine äußerst interessante Lektüre sowohl für Neurologen als auch den musikbegeisterten Laien!
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  • Der Tag, an dem ich meine Stimme fand

    Mukhopadhyay, Tito R.
    rororo

    Dieser autobiographische Roman handelt von dem indischen Jungen Tito, der an Autismus erkrankt ist. Eindrücklich beschreibt er die innere Gefühlswelt eines autistischen Kindes und die Probleme, mit der Umwelt in Kontakt zu treten. Äußerst geduldig versucht Titos Mutter, ihrem Kind Brücken zu bauen und ihm die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Trotzdem bleiben seine Reaktionen, die durch Ängste vor Veränderungen seiner Umgebung ausgelöst werden, für seine Mitmenschen nicht nachvollziehbar. Das Buch berichtet über den schwierigen, langen Weg zur Kommunikation, der anfangs mittels einer Buchstabentafel und später durch das Schreiben gelingt. Faszinierend ist der exemplarische Einblick in das Seelenleben von Autisten, denen eine tiefergehende Introspektionsfähigkeit bisher abgesprochen wurde. Zudem beeindruckt Titos poetische Ader, die sich in der Erzählung „Der Bewußtseinsbaum“ und seinen den Text ergänzenden Gedichte ausdrückt. Insbesondere Angehörigen, aber auch Kinder- und Jugendpsychiatern ist das Buch zum besseren Verständnis der Betroffenen ans Herz zulegen.
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  • Motherless Brooklyn

    Lethem, Jonathan
    Goldmann Manhattan

    Im Mittelpunkt des Romans steht der unter dem Tourette-Syndrom leidende Lionel Essrog.
    Aufgewachsen in einem Waisenhaus erstarkt sein Selbstbewusstsein, als er zusammen mit drei weiteren Heimjungen vom Kleinkriminellen Frank Minna als dessen Handlanger -die “Minna Men” - angeheuert wird.
    Doch Minna wird ermordet, - nach und nach schafft es Lionel, sich aus seiner passiven Rolle zu lösen und letztlich nicht nur den Mord an seinem verehrten Chef aufzukären, sondern auch das Dickicht um dessen Machenschaften zu lichten.
    Ein nicht ohne Grund mit vielen Preisen ausgezeichneter Roman, den es vor allem wegen seiner kunstfertigen Sprachgewandtheit zu lesen lohnt! Dabei gelingt es dem Autor meisterhaft, den Leser einfühlsam in die Welt eines Tourette-Erkrankten zu entführen, indem er - nicht ohne Sinn für Humor, aber bar jeder Lächerlichkeit - dessen Innenansichten und typische Reaktionen der Aussenwelt in die Geschichte einfliessen lässt.
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  • Die Kunst, ein guter Arzt zu werden

    Von Troschke, Jürgen
    Hans Huber Verlag

    Was zeichnet heutzutage einen guten Arzt aus? Ist reines Fachwissen entscheidend? Oder vielmehr Empathie? Wer war ein guter Arzt? Jürgen von Troschke regt an, über das Arztsein nachzudenken. Er erläutert Ideale und Vorstellungen junger Medizinstudenten, gibt Einblicke in die Geschichte des ärztlichen Standes, nennt Vorbilder sowie Verfehlungen und versucht, die wünschenswerten Qualitäten eines Mediziners mithilfe von Arztbiographien und Arztromanen herauszuarbeiten. Seinen Ausführungen folgen zusammenfassende Empfehlungen für die Kunst ein guter Arzt zu werden. So eröffnet dieses Buch dem interessierten Mediziner während der verschiedenen Phasen seiner Tätigkeit neue Blickwinkel und gibt Anregungen, wie man auf seine Weise den eigenen Idealen am nächsten kommt.
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  • Der Versuch

    Darnton, Joe
    Goldmann

    Der dreizehnjährige Tyler erleidet bei einem Unfall schwere Gehirnverletzungen. Als der Neurochirurg Saramaggio dem verzweifelten Vater in Aussicht stellt, dessen Gesundheit durch die Implantation von Stammmzellen in das Gehirn des Sohnes wiederherzustellen, willigt dieser ein, nicht wissend, dass der Forscher Dr. Cleaver ganz andere Absichten verfolgt. Es entwickelt sich ein spannender, intelligenter Thriller an der Grenze zwischen Leben und Tod, Mensch und Maschine, der das gespaltene Verhältnis des Menschen zu den Möglichkeiten des technischen Fortschritts der Medizin und den damit verbundenen ethischen Problemen anhand der emotionalen Zerissenheit des Vaters darstellt.
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  • Die blinde Frau, die sehen kann

    Ramachandran, Vilayanur S.; Blakeslee, Sandra
    rororo 2002, 512 S., € 11,99.-

    Obwohl die Veröffentlichung des Buches von Vilayanur Ramachandran und Sandra Blakeslee schon einige Jahre zurückliegt, hat es an seiner Faszination bis heute nichts eingebüßt. So gelingt es dem indischen Neurowissenschaftler, die Neugier des Lesers an der Komplexität des Gehirns zu wecken. In seinen Geschichten über Phantomgliedmaßen und insbesondere das visuelle System bedient sich der Autor innovativer klinischer Denkansätze und beschreibt Experimente, die einen faszinierenden Einblick in die Funktionsweise des Gehirns erlauben. Anschaulich verdeutlicht er anhand seiner Versuche die Plastizität dieses komplexen Organs. Dabei gelingt es ihm, den neurologisch Kundigen ebenso anzusprechen wie den bisher mit diesem Thema wenig Vertrauten. Ramachandran wird zwar immer wieder mit Oliver Sacks verglichen,  doch stehen bei Sacks‘ Geschichten die von einer Krankheit Betroffenen im Vordergrund, wohingegen Ramachandran den Fokus auf die organischen Hintergründe lenkt und somit anhand seiner Versuche Rückschlüsse auf die Veränderungen im Gehirn zieht.
    Es handelt sich hier um ein für Neurologen äußerst lesenswertes und noch immer aktuelles Buch, nicht zuletzt weil es dazu anregt, die eigene Herangehensweise an Patienten und deren Erkrankungen zu überdenken.
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  • Mount Misery

    Shem, Samuel
    Knaur

    Der Folgeroman des Kultbuchs “House of God” beschreibt den weiteren beruflichen Werdegang von Dr. Roy Bash in der psychiatrischen Klinik “Mount Misery”. Wie in seinem Erstlingswerk fehlt es auch in diesem Werk nicht an bitteren Erkenntnissen und Seitenhieben auf das Gesundheitssystem und die Eigenheiten des ärztlichen, insbesondere psychiatrischen Berufsstandes. So wird Dr. Bash erkennen, dass eine Besserung nur durch eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes erreicht wird und dass Therapien und Krankheiten nach Forschungsinteressen erfolgen bzw. gestellt werden.
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  • Small World

    Suter, Martin
    Diogenes

    Eingebettet in eine Kriminal- und Familiengeschichte wird auf einfühlsame Weise die fortschreitende Alzheimer Demenz des 60-jährigen Konrad Lang geschildert, welchen mit der ihm seit Kindheitstagen verbundenen Familie Koch mehr als nur freundschaftliche Bande verknüpfen. Ausgelöst durch seinen Rückzug in Kindheitserinnerungen und mit Hilfe einer misstrauischen jungen Frau gelingt es, ein grausames Geheimnis zu lüften...
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  • Die Rote Couch

    Yalom, Yrvin D.
    btb

    Die Begegnung mit seinem älteren und renommierten Kollegen Seymout Trotter, der wegen eines Verhältnisses mit einer Patientin angeklagt ist, veranlasst den jungen Psychoanalytiker Ernest Lash dazu, den klassischen Therapieformen den Rücken zu kehren und sich auf das Experiment der von Trotter propagierten absolut ehrlichen Arzt-Klienten Beziehung einzulassen. Ein Versuch, bei dem er die List von Carol - erfolgreiche Anwältin und Ehefrau eines seiner Patienten - nicht eingeplant hat, die sich an ihm für die Trennung von ihrem Ehemann durch Verführung rächen will. Letztendlich werden unbemerkt Rollen getauscht, - aus der Patientin wird die eigentliche Therapeutin...
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  • Ich hab dir nie einen Rosengarten versprochen

    Green, Hannah
    rororo

    Der autobiographische Roman schildert den Krankheitsweg der 16-jährigen Deborah, die an Schizophrenie erkrankt und deswegen in eine psychiatrische Klinik gebracht wird. Dort wird sie von der einfühlsamen Ärztin Dr. Fried behandelt. Durch die Gespräche mit der Ärztin und die Freundschaft mit einer anderen Patientin findet sie langsam den Weg zurück in die Normalität.

    Auf unvergleichliche Weise wird in diesem Werk die Innenwelt einer schizophrenen jungen Frau dargestellt. Dem Leser wird die Möglichkeit gegeben, sich in die psychotische Gedankenwelt mit dem Verlust jeglichen Realitätsbezugs, der gestörten Gefühlswelt sowie den zerfahrenen Gedankengängen hineinzubegeben. Jeden, der beruflich oder privat bereits mit Psychosekranken zu tun hatte, wird dieses Buch durch die einmalige Schilderung von Seiten der Patientin faszinieren.
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  • Der Mann, dessen Welt in Scherben ging

    Lurija, Alexander R.
    rororo science

    Lurija schildert zwei neurologische Geschichten, die des russischen Offiziers Sassezki, der im zweiten Weltkrieg durch einen Granatsplitter eine Gehirnverletzung erleidet und des Gedächtniskünstlers Schereschewski. Die 3.000 seitigen Aufzeichnungen Sassezkis, in denen dieser versucht sein Leben zu rekonstruieren und Vergessenes festzuhalten, geben Lurija und dem Leser die Möglichkeit das Leid und die Probleme aus Sicht des Patienten zu erfahren. Lurija beschreibt nicht nur die neurologischen Defekte, sondern auch den Einfluss des Gedächtnisverlusts auf Leben und Persönlichkeit des Verletzten.

    Ebenso schildert er sowohl das scheinbar unbegrenzte eideistische Gedächtnis des Mnemonikers als auch die Probleme, die ein bildhaftes Gedächtnis auf dessen Lebensführung haben kann.

    Das Werk ist eine Pflichtlektüre für jeden Neurologen, die die interessante Möglichkeit bietet sich in die Welt von Patienten mit Gehirnverletzungen zu versetzen.

    Unverständlicherweise wird das Buch vom Verlag nicht mehr vertrieben, daher bleibt derzeit nur der Weg in die örtliche Bücherei.

    Es bleibt zu hoffen, dass dieses Werk bald wieder aufgelegt wird!
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  • Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte

    Sacks, Oliver
    rororo

    Oliver Sacks berichtet in seinen Geschichten über “Defekte” und “Überschüsse”, womit es ihm gelingt, seine Patienten unter einer neuen, der Medizin eigentlich fremden Perspektive zu betrachten. Von besonderem Interesse sind diese Geschichten insbesondere für neuropsychologisch Interessierte. Den Geschichten folgt jeweils eine Nachschrift, in der die “Fälle” tiefer ergründet und neurologisch erörtert werden. Ein Glossar erläutert medizinische Fachausdrücke.
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