Podcast "Let's talk Neuro"

Let's Talk Neuro

Der Podcast zur Neuroimmunologie

Tauchen Sie mit uns ein in die spannende Welt der Neuroimmunologie. Unser Podcast-Kanal entführt Sie in Themen rund um die neuroimmunologischen Erkrankungen Myasthenia gravis (MG) und Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD). Eine Folge dauert im Schnitt 15 min. Die perfekte Zeit für einen auditiven Exkurs zwischendurch. Prof. Dr. med. Martin Grond im Gespräch: Die Stimme unserer Podcast-Serie ist Prof. Dr. med. Martin Grond, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen. Als Moderator diskutiert er mit verschiedensten Experten über relevante neuroimmunologische Themen. Dieser Inhalt ist exklusiv für das deutsche Publikum bestimmt.

Die Zahl der Myasthenie-Erkrankungen im höheren Lebensalter nimmt exponentiell zu – daher behandelt diese Podcastfolge das wichtige Thema Polypharmazie bei älteren Patient:innen. Unter anderem werden folgende Fragen diskutiert: „Warum kommt es im Alter zu einer Zunahme der Myasthenien“, „Wie unterscheiden sich Myasthenien im höheren Alter von Myasthenien mit früherem Erkrankungsbeginn?“ und „Welche Rolle spielen Komorbiditäten in der Behandlung von Patient:innen mit Myasthenie?“

Gast: Prof. Dr. med. Jörn Peter Sieb, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Helios Hanseklinikum Stralsund

In dieser Podcastfolge geht es um das wichtige Thema Awareness bei Myasthenia gravis (MG). Ein Bewusstsein für diese seltene Erkrankung ist essenziell für eine rasche Diagnosestellung, sowie eine optimale Therapie und Versorgung der Betroffenen. Es werden Probleme und Herausforderungen der MG-Patient:innen beleuchtet: Wie hoch ist die Krankheits- und Therapielast dieser Erkrankung und welche Einschränkungen können sich im Alltag ergeben? Inwieweit ist auch das soziale und berufliche Leben betroffen?

Gast: PD Dr. med. Jana Zschüntzsch, Oberärztin an der Klinik für Neurologie, Universitätsmedizin Göttingen

In dieser Podcastfolge dreht sich alles um das Thema Impfen unter Immunsuppression bei neurologisch erkrankten Patienten und Patientinnen. Was ist bei dieser Patientengruppe zu beachten? Wann ist Impfen sicher und wann ist es überhaupt möglich? Was gibt es bei Impfungen im Zusammenhang mit immunsuppressiven Therapien zu beachten? Eine optimale Versorgung der Patienten und Patientinnen erfordert eine enge Absprache und Koordination zwischen den fachärztlichen neurologischen und hausärztlichen Kollegen und Kolleginnen. Dieses interdisziplinäre Thema wird von zwei Gästen diskutiert, zum einen Prof. Jörg Schelling, niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in Martinsried und Vorstandsmitglied der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin sowie Mitglied der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Impfen und Prof. Tania Kümpfel, Leiterin der neuroimmunologischen Ambulanz am Institut für Klinische Neuroimmunologie des LMU-Klinikums in München.

Gäste: Prof. Dr. Jörg Schelling, Facharzt für Allgemeinmedizin, Martinsried Prof. Dr. Tania Kümpfel, Leiterin neuroimmunologische Ambulanz, Institut für Klinische Neuroimmunologie, LMU Klinikum München

In dieser Podcastfolge geht es um die Betreuung von Patient:innen mit seltenen neurologischen Erkrankungen wie der Myasthenia gravis (MG) in der niedergelassenen Praxis. Diese Erkrankungen können in Klinik und Verlauf äußerst individuell sein und stellen damit an die niedergelassene Praxis als zentraler Ansprechpartner für die chronisch kranken Patient:innen hohe Anforderungen. Dabei spielt neben dem Arzt auch die Pflegefachkraft eine zentrale Rolle. Gerade bei komplexen Krankheitsbildern wird deutlich, wie entscheidend neben der fachlichen Expertise auch eine enge strukturierte Zusammenarbeit zwischen Arzt und Pflegefachkraft ist, um die bestmögliche Versorgung der Patient:innen sicherzustellen. Wie genau kann diese Zusammenarbeit gelingen? Welche Rolle übernimmt die Pflegefachkraft bei der Betreuung der Patient:innen mit komplexen neurologischen Erkrankungen wie der MG? Hierbei gibt Frau Dr. med. Heike-Ariane Washeim einen Einblick in Ihre Praxis.

Gast: Dr. med. Heike-Ariane Washeim, Niedergelassene Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie in Zirndorf

Das wachsende Verständnis der zugrundeliegenden Immunpathogenese der Myasthenie hat zu neuen Behandlungsmöglichkeiten für Betroffene geführt und somit eine spannende und aufregende Ära der Myasthenie-Therapie eingeleitet. Die Behandlung der Myasthenia gravis hat sich bereits maßgeblich verändert und entwickelt sich rasch weiter. Neben kürzlich zugelassenen Medikamenten tauchen neue Behandlungen am Horizont auf. In dieser Podcastfolge ist Prof. Dr. med. Ralf Gold, Direktor der Universitätsklinik für Neurologie im St. Josef-Hospital Bochum, zu Gast bei unserem Moderator Prof. Dr. med. Martin Grond. Gemeinsam geben sie einen Überblick zu den zugelassenen modernen Therapieverfahren und deren spezifischen Wirkmechanismen. Es stehen jetzt schon zielgerichtete, potente Therapieoptionen zur Verfügung. Dann werfen sie einen Blick in die Zukunft und stellen sich die Fragen: Für welche Patient:innen besteht trotz der verfügbaren Behandlungsoptionen ein Bedarf an neuen Medikamenten? Welche experimentellen Behandlungsansätze gibt es aktuell für eine Eskalationstherapie bei schwersten Krankheitsverläufen der Myasthenie? Hierbei gibt Herr Prof. Gold einen Einblick in die CAR-T-Zelltherapie als experimentellem Ansatz zur Behandlung der Myasthenie.

Gast: Prof. Dr. med. Ralf Gold, Direktor der Universitätsklinik für Neurologie im St. Josef-Hospital Bochum

Ungefähr 10 % der Patient:innen mit Myasthenia gravis sind unter 17 Jahre.1 Die Fragen, die wir in dieser Podcastfolge stellen, ist: wie gelingt Transition, die Überführung junger Menschen mit chronischen Erkrankungen aus der Kinder- und Jugendmedizin in die Erwachsenenmedizin? Diese Phase kann sowohl Myasthenie-Betroffene als auch ihre Behandler vor vielfältige Herausforderungen stellen. Auch der richtige Zeitpunkt ist für den Transitionsprozess entscheidend. Es ist wichtig, verschiedene Aspekte aus den Perspektiven unterschiedlicher Fachdisziplinen zu berücksichtigen. Zudem können standardisierte Transitionsprogramme wertvolle Unterstützung bieten.

All diese und weitere Fragen bespricht unser Moderator Prof. Grond gemeinsam mit zwei Experten, die beide federführend an der Etablierung des «Essener Transitionsmodell» für neuromuskuläre Erkrankungen beteiligt waren: Prof. Dr. Ulrike Schara-Schmidt und Prof. Dr. Tim Hagenacker – beide aus dem Universitätsklinikum Essen.

Gäste: Prof. Dr. med. Ulrike Schara-Schmidt, Leitende Ärztin Kinderneurologie, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Kinderheilkunde I, Universitätsklinikum Essen und Prof. Dr. med. Tim Hagenacker, Leitender Oberarzt, Leiter der Neuromuskulären Ambulanz, Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Essen.

In dieser Podcastfolge geht es um die Testung auf Antikörper bei NMOSD und MOGAD. Dabei thematisiert Prof. Grond als Moderator zusammen mit Prof. Tumani vor allem praktische Fragen, wie den richtigen Zeitpunkt der Testung und den Einsatz des richtigen Antikörpertests. Ein Fokus ist zudem das Thema Seronegativität. Denn bei einem negativen Erstbefund können auch andere Antikörper vorliegen. Doch welche gibt es und welchen diagnostischen Stellenwert nehmen sie ein? Hierbei werden auch folgende Fragen besprochen: Kann das Ergebnis der Antikörpertestung durch eine schon begonnene Therapie beeinflusst werden? Wie erfolgt die Testung auf AQP4-Antikörper? Wer kann diese durchführen?

Gast: Prof. Dr. med. Hayrettin Tumani, Oberarzt und Leiter der MS-Sprechstunde/entzündliche ZNS-Erkrankungen der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Ulm, Geschäftsführer Deutsche Gesellschaft für Liquordiagnostik und Klinische Neurochemie e.V.

In dieser Podcastfolge geht es um die Schnittstellen und Synergien der beiden Fachrichtungen Neurologie und Rheumatologie. Drei Experten gehen in ihrem Gespräch dabei konkret auf einzelne Erkrankungen ein. So spielt z.B. die rheumatologische Erkrankung Sjögren-Syndrom auch eine Rolle in der Neurologie. Eine der Fragen: Kann sich das Sjögren-Syndrom auch im zentralen Nervensystem manifestieren? Weiterführend werden folgende spannende Fragen diskutiert: Haben Patienten mit rheumatoider Arthritis im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung eine höhere Wahrscheinlichkeit an Myasthenia gravis zu erkranken? Was versteht man unter den Therapiezielen „Treat to Target“ und „Hit hard and early“? Warum spielen diese Therapieziele bei den Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) eine ganz entscheidende Rolle?

All diese und weitere Fragen bespricht unser Moderator Prof. Grond gemeinsam mit Prof. Skripuletz und Prof. Witte. Gäste: Prof. Dr. med. Thomas Skripuletz, Oberarzt an der Klinik für Neurologie, Medizinische Hochschule Hannover Prof. Dr. med. Thorsten Witte, Direktor der Klinik für Rheumatologie und Immunologie, Medizinische Hochschule Hannover

Alle großen neurologischen Krankheiten, die akuten und auch die chronisch neurodegenerativen weisen hohe Prävalenzraten an Schluckstörungen (Dysphagien) auf. Wo liegen die Herausforderungen in der Diagnostik? Wie geht man stufenweise bei der Diagnostik der Dysphagie vor? Gibt es Unterschiede zur myasthenen Dysphagie? In dieser Podcastfolge geht es zudem um die Häufigkeit der Dysphagie bei der Myasthenie und die Frage: Wirkt sich die Therapie der Myasthenia gravis auch positiv auf die Dysphagie aus und welche Rolle spielt hierbei die korrekte Medikamenteneinnahme?

All diese und weitere Fragen bespricht unser Moderator Prof. Grond gemeinsam mit dem Myasthenie-Experten Prof. Dziewas.

Gast: Prof. Dr. med. Rainer Dziewas, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation am Klinikum Osnabrück Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

Seit Anfang 2023 gibt es die neue „Leitlinie zur Diagnostik und Therapie myasthener Syndrome“. Welche wichtigen Änderungen wurden vorgenommen? Wie werden die Leitlinien in den klinischen Alltag integriert? Und was bedeutet all das für Myasthenie-Patienten und Patientinnen? All diese und weitere Fragen bespricht unser Moderator Prof. Grond gemeinsam mit dem Myasthenie-Experten Prof. Ruck.

Gast: Prof. Dr. med. Tobias Ruck, Stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Düsseldorf, Leitung der neuromuskulären Ambulanz und des integrierten Myasthenie-Zentrums

Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) sind seltene entzündliche Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems, die meist schubförmig verlaufen. Wie grenzen sich diese Erkrankungen von der Multiplen Sklerose (MS) ab und welche Rolle spielen Aquaporin-4-Antikörper (AQP4-AK) dabei? Was passiert bei einem Schub und warum ist es so wichtig weitere Schübe zu verhindern? Antworten auf diese Fragen gibt NMOSD-Expertin Frau Professorin Trebst in der aktuellen Podcast-Folge.

Gast: Prof.in Dr. med. Corinna Trebst, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie, Medizinische Hochschule Hannover; Mitglied der Neuromyelitis optica Studiengruppe (NEMOS)

Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

Heutzutage wissen wir, dass die Entstehung verschiedener autoimmunvermittelter neurologischer Erkrankungen, sowie bestimmte nephrologische oder hämatologische Erkrankungen ein Fehlverhalten des Komplementsystems aufweisen. Aus diesem Grund wurden Medikamente entwickelt, die einen Teil des Komplementsystems blockieren können. Wenn etwas blockiert wird was pathophysiologisch, aber auch physiologisch eine Bedeutung hat, muss man möglicherweise präventive Maßnahmen ergreifen. Im Hinblick auf die Komplementinhibition ist eine davon die Meningokokken-Prophylaxe. Prof. Dr. Feldkamp spricht in dieser Folge ausführlich über die Meningokokken-Prophylaxe bei der Komplementinhibition.

Gast: Prof. Dr. med. Thorsten Feldkamp, Nephrologisches Zentrum Rendsburg-Eckernförde Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

Die Myasthenia gravis wird im Englischen auch „Snowflake Disease“ genannt. Denn kein Patient gleicht dem Anderen. Wie die Patienten die verschiedenen Symptome erleben und wie diese ihren Alltag, Beruf und ihre Freizeit beinflussen erfahren Sie in diesem Podcast.

Gast: Dr. med. Sophie Lehnerer, Fachärztin der Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie an der Charité Berlin.

Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

Weiterführende Informationen zur Myasthenia gravis finden Sie unter www.alexion.de/gMG DE/SOL-g/0290

Das Komplementsystem ist als Teil des angeborenen humoralen Immunsystems eines unserer wichtigsten Abwehrmechanismen gegen zelluläre Antigene (1). Aber nicht immer macht das Komplementsystem was es soll und verschiedene Erkrankungen können die Folge sein. In diesem Podcast erfahren Sie das Wichtigste über diesen komplexen Bereich der Immunologie, einfach und anschaulich dargestellt.

Gast: PD Dr. Christoph Schmidt, Institut für Naturheilkunde und Klinische Pharmakologie am Universitätsklinikum Ulm. Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

  1. Merle NS et al. Complement system part II: role in immunity. Front Immunol. 2015 May 26;6:257. doi: 10.3389/fimmu.2015.00257.

Ein Interview mit Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Sven Meuth

weiterführende Informationen erhalten Sie auf www.alexion.de/nmosd

Wie lässt sich dies miteinander vereinbaren?

„Ist ein Kinderwunsch mit einer Myasthenia gravis vereinbar? Wie verläuft eine Schwangerschaft bei Myasthenie-Patientinnen? Und vor welchen Herausforderungen stehen die Patientinnen und die Ärzte?“ In diesem Podcast finden Sie Antworten zum Thema Myasthenia gravis und Schwangerschaft.

Gast: Dr. Sarah Hoffmann, Fachärztin an der Klinik für Neurologie und stellvertretende Leiterin des integrierten Myasthenie-Zentrums an der Charité in Berlin

Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

weiterführende Informationen unter: https://www.alexion.de/gMG

„Ist die generalisierte Myasthenia gravis wirklich gut kontrollierbar oder wird besonders die seelische Belastung unterschätzt?“ Belastungsabhängige Muskelschwächen beeinträchtigen die Patienten nicht nur in der Herausforderung ihres Alltags, sondern können auch psychologische Folgen nach sich ziehen. Inwieweit die Psyche des Patienten bedacht werden sollte, erfahren Sie in diesem Podcast.

Gast: Dr. Justus Marquetand, Assistenzarzt der Klinik für Neurologie und Mitarbeiter des Neuromuskulären Zentrums am Universitätsklinikum Tübingen

Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

weiterführende Informationen unter www.alexion.de/gMG

Was ist „Neurologie 4.0“ und inwiefern kann die Digitalisierung die klinische Praxis für Neurologen erleichtern?

Digitalisierung – nicht erst seit der COVID-19 Pandemie ist dieser Begriff in aller Munde. Doch was ist genau mit dem Begriff „Neurologie 4.0“ gemeint ist und inwiefern kann die Digitalisierung die klinische Praxis für Neurologen erleichtern? Was für Möglichkeiten und Grenzen sich durch die neuen Entwicklungen für den neurologischen Alltag ergeben, erfahren Sie in diesem Podcast.

Gast: Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen, Oberarzt der Neurologie und Leiter des Multiple Sklerose Zentrums im Universitätsklinikum Dresden Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

weiterführende Informationen finden Sie unter www.alexion.de/gmg

Erfahren Sie mehr über das Für und Wider sowie den richtigen Zeitpunkt einer Thymektomie bei Patienten mit Myasthenia gravis

„Bei welchen Myasthenie Patienten ist eine Thymektomie sinnvoll - und wann?“ Erfahren Sie in einem spannenden Dialog zwischen einem Neurologen und einem Chirurgen das Für und Wider sowie den richtigen Zeitpunkt einer Thymektomie bei Patienten mit Myasthenia gravis.

Gäste: Dr. med. Danjouma Cheufou, Chefarzt der Klinik für Chirurgie – Thoraxchirurgie in der Missioklinik in Würzburg Prof. Dr. med. Mathias Mäurer, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Juliusspital Würzburg

Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.alexion.de/gmg

Bringen Orphan Drugs und deren Preise die Finanzierbarkeit unseres Gesundheitswesens also an die Belastungsgrenze und darüber hinaus?

„Wie viel darf ein Medikament kosten?“ Orphan Drugs haben häufig einen auffällig hohen Preis. Bringen Orphan Drugs und deren Preise die Finanzierbarkeit unseres Gesundheitswesens also an die Belastungsgrenze und darüber hinaus? Erfahren Sie mehr in diesem Podcast.

Gast: Prof. Dr. Volker Ulrich, Ordinarius für Volkswirtschaft und Finanzwirtschaft an der Universität Bayreuth Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen

Weiterführende Informationen finden Sie unter www. alexion.de

Alles, was Sie über in der Myasthenie verwendeten Scoring- und Messsystemen wissen müssen.
„Wie machen wir die Myasthenia gravis messbar?“ Doch ist eine Erkrankung wie die Myasthenia gravis überhaupt objektiv skalierbar? Wie integrieren wir die Sichtweise und Wahrnehmung des Patienten in dieser Messung? Alles, was Sie zu in der Myasthenie verwendeten Scoring- und Messsystemen wissen müssen, erfahren Sie in diesem Podcast.
Gast: Prof. Dr. med. Thomas Skripuletz, Oberarzt der Klinik für Neurologie an der medizinischen Hochschule Hannover Moderator: Prof. Dr. med. Martin Grond, Chefarzt der Neurologie im Kreisklinikum Siegen
Weiterführende Informationen finden Sie unter www.alexion.de/gmg