News aus dem Fachbereich Neurologie

Neuerscheinung - Allgemeine Epileptologie

Das Werk aus der Reihe „Neurologische Fallbesprechungen“ ist als praktische Ergänzung zu den klassischen Lehrbüchern gedacht und soll auf diagnostische und therapeutische Fragen in der alltäglichen Arbeit Antworten geben. So werden z.B. der erste und der produzierte Anfall, der Status epilepticus, das Management anfallsfreier Patienten sowie allgemeine Probleme der Epilepsie-Therapie beleuchtet. Auch Therapie-Empfehlungen für spezielle Patientengruppen wie z.B. Patienten mit geistiger Behinderung sowie älteren Menschen finden Eingang in das Werk. Von besonderem Interesse für den Leser dürfte das Kapitel „Frauen und Epilepsie“ sein, da dieser Aspekt viele Behandler in der alltäglichen Praxis vor Probleme stellt und gleichwohl in zahlreichen Lehrbüchern unberücksichtigt bleibt. Die von den Autoren gegebenen Empfehlungen basieren zum einen Teil auf Studien, zum anderen Teil aber auch auf den langjährigen Erfahrungen der Autoren in der Epilepsie-Behandlung. Dies ist insofern erfreulich, als sich die meisten Lehrbücher inzwischen auf die „evidence-based-medicine“ konzentrieren und eher subjektive klinische Erfahrungen unberücksichtigt lassen. Kapitel zur Klassifikation, Elektroenzephalografie, Semiologie und Kernspintomografie komplettieren den Inhalt auf sinnvolle Weise. Dementsprechend dürfte die Lektüre für ambulant und klinisch tätige Ärzte, die sich eingehender mit den individuellen Problemen der Epilepsie hinsichtlich Diagnostik und Therapie ihrer Patienten befassen, von großem praktischen Nutzen sein.
© Neurologienetz 2021

Weitere Fachbücher finden Sie unter "Fachliteratur"

Neuerscheinung - Allgemeine Epileptologie

Das Werk aus der Reihe „Neurologische Fallbesprechungen“ ist als praktische Ergänzung zu den klassischen Lehrbüchern gedacht und soll auf diagnostische und therapeutische Fragen in der alltäglichen Arbeit Antworten geben. So werden z.B. der erste und der produzierte Anfall, der Status epilepticus, das Management anfallsfreier Patienten sowie allgemeine Probleme der Epilepsie-Therapie beleuchtet. Auch Therapie-Empfehlungen für spezielle Patientengruppen wie z.B. Patienten mit geistiger Behinderung sowie älteren Menschen finden Eingang in das Werk. Von besonderem Interesse für den Leser dürfte das Kapitel „Frauen und Epilepsie“ sein, da dieser Aspekt viele Behandler in der alltäglichen Praxis vor Probleme stellt und gleichwohl in zahlreichen Lehrbüchern unberücksichtigt bleibt. Die von den Autoren gegebenen Empfehlungen basieren zum einen Teil auf Studien, zum anderen Teil aber auch auf den langjährigen Erfahrungen der Autoren in der Epilepsie-Behandlung. Dies ist insofern erfreulich, als sich die meisten Lehrbücher inzwischen auf die „evidence-based-medicine“ konzentrieren und eher subjektive klinische Erfahrungen unberücksichtigt lassen. Kapitel zur Klassifikation, Elektroenzephalografie, Semiologie und Kernspintomografie komplettieren den Inhalt auf sinnvolle Weise. Dementsprechend dürfte die Lektüre für ambulant und klinisch tätige Ärzte, die sich eingehender mit den individuellen Problemen der Epilepsie hinsichtlich Diagnostik und Therapie ihrer Patienten befassen, von großem praktischen Nutzen sein.
© Neurologienetz 2021

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