News aus dem Fachbereich Neurologie

Warum wir schlafen

Bereits das erste Kapitel “Warum Schnecken und Menschen schlafen“ beginnt so unterhaltsam und gleichzeitig lehrreich, daß es einem schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.

Die einzelnen Kapitel handeln die darauf folgenden Themen so kurzweilig ab, daß man das Buch aber auch prima als Bettlektüre nutzen und das Buch in Häppchen genießen kann. Denn schließlich lernt der Leser schnell, daß er sich aus verschiedensten Gründen ausreichend Nachtschlaf gönnen sollte. Schließlich ist der Schlaf nicht nur gesund weil er unser Immunsystem stärkt, das Gehirn erlebt nachts auch eine Gehirnwäsche und hilft dabei erlerntes besser abzuspeichern. Der Autor erläutert zudem welche Krankheiten einem den Schlaf rauben können, diskutiert die Ursache vom nächtlichen Träumen und beleuchtet TV Veränderung des Schlafverhaltens im Verlauf des Lebens. Hierbei werden die Ausführungen durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen „belegt“. Stolpern wird man als Neurologe jedoch unweigerlich über Aussagen wie z.B., dass Schwindel und Tinnitus eine Folge von Zähneknirschen sein sollen. Da das Buch jedoch nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Abhandlung erhebt, trüben solche Kleinigkeiten jedoch nicht das Lesevergnügen.
Insgesamt gelingt es dem Autor auf unterhaltsame Art und Weise „Licht ins Dunkel“ zu bringen, weshalb unser Fazit lautet: Absolute Leseempfehlung!
© Neurologienetz 2020

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Bereits das erste Kapitel “Warum Schnecken und Menschen schlafen“ beginnt so unterhaltsam und gleichzeitig lehrreich, daß es einem schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.

Die einzelnen Kapitel handeln die darauf folgenden Themen so kurzweilig ab, daß man das Buch aber auch prima als Bettlektüre nutzen und das Buch in Häppchen genießen kann. Denn schließlich lernt der Leser schnell, daß er sich aus verschiedensten Gründen ausreichend Nachtschlaf gönnen sollte. Schließlich ist der Schlaf nicht nur gesund weil er unser Immunsystem stärkt, das Gehirn erlebt nachts auch eine Gehirnwäsche und hilft dabei erlerntes besser abzuspeichern. Der Autor erläutert zudem welche Krankheiten einem den Schlaf rauben können, diskutiert die Ursache vom nächtlichen Träumen und beleuchtet TV Veränderung des Schlafverhaltens im Verlauf des Lebens. Hierbei werden die Ausführungen durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen „belegt“. Stolpern wird man als Neurologe jedoch unweigerlich über Aussagen wie z.B., dass Schwindel und Tinnitus eine Folge von Zähneknirschen sein sollen. Da das Buch jedoch nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Abhandlung erhebt, trüben solche Kleinigkeiten jedoch nicht das Lesevergnügen.
Insgesamt gelingt es dem Autor auf unterhaltsame Art und Weise „Licht ins Dunkel“ zu bringen, weshalb unser Fazit lautet: Absolute Leseempfehlung!
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